Wer mehrere Angebote für eine Kellerräumung einholt, bekommt oft völlig unterschiedliche Modelle zu sehen: nach Stunden, nach Volumen, nach Anzahl der Fahrten oder einfach ein runder Betrag ohne jede Erklärung. Das macht den Vergleich schwer. Wir arbeiten mit zwei Bausteinen und einer Gutschrift, und wir legen offen, wie sie zusammenwirken. In diesem Beitrag erfahren Sie, wie die Preise einer Kellerentrümpelung bei uns berechnet werden, welche Umstände den Aufwand steigen oder sinken lassen und warum gut erhaltene Stücke aus Ihrem Keller die Rechnung kleiner machen.
Zwei Bausteine: Arbeitszeit und Volumen
Der erste Baustein ist die Arbeitszeit. Sie beginnt, wenn unser Team aus zwei Mitarbeitern mit dem LKW bei Ihnen eintrifft, und endet mit dem besenreinen Keller. In dieser Zeit steckt alles, was vor Ort passiert: das Tragen über Gänge und Stiegen, das Verladen, bei Bedarf das Zerlegen sperriger Möbel und am Ende das Kehren. Der zweite Baustein ist das Volumen der Gegenstände, die tatsächlich auf dem LKW landen. Gezählt wird nicht der Keller, sondern das, was ihn verlässt.
Warum beide Bausteine? Weil sie unterschiedliche Dinge abbilden. Die Arbeitszeit spiegelt den Aufwand: lange Wege, enge Stiegen, Sortierarbeit. Das Volumen spiegelt die Menge. Bei einem kleinen Abteil im dritten Stock ohne Lift fällt vor allem die Zeit ins Gewicht, bei einem ebenerdigen, aber randvollen Keller vor allem die Menge. Mit nur einem der beiden Maßstäbe würde eine der beiden Gruppen zu viel bezahlen. Die aktuellen Sätze für beide Bausteine finden Sie im Preisblock oben auf dieser Seite.