Langenlois

Kellerentrümpelung Langenlois

Langenlois ist die größte Weinstadt Österreichs, und hier verzahnen sich Wohnhaus und Betrieb. Wer nur das eine verkauft, muss trennen. Wer vergleicht, sollte wissen, worauf er schaut. Und wer uns beauftragt, sieht unser Werkzeug im Hof stehen.

Wir räumen in Langenlois, Zöbing, Schiltern, Gobelsburg und Haindorf.

Sackkarre und Tragegurte im Innenhof eines Winzerhauses in Langenlois
Mehr Platz. Platz für Neues.

Schnell geräumt.
Sauber übergeben.
Einfach erledigt.

Kellerentrümpelung zu fairen Preisen.

Unsere Kellerentrümpelung wird transparent und individuell kalkuliert. Sie erhalten ein Angebot, das genau zu Ihrem Keller und Ihren Anforderungen passt.

  • 2 Mitarbeiter + LKW

    48 € / Stunde

    Komplett zum fairen Stundensatz.

  • Räumungsvolumen

    28 € / m³

    Faire Berechnung nach Aufwand.

  • Anrechnung verwertbarer Gegenstände

    Verwertbare Gegenstände werden fair bewertet und auf den Gesamtpreis angerechnet.

  • Individuelles
    Angebot
  • Fachgerechte
    Durchführung
  • Besenreine
    Übergabe
Jetzt kostenlos anfragen

Unverbindlich. Schnell. Persönlich.

Teilverkauf: nur das Wohnhaus, der Betrieb bleibt

In Langenlois liegen Wohnhaus und Weinbaubetrieb oft auf demselben Grundstück, vorne die Wohnung, hinten Presshaus, Tanks und Lager. Wenn die Familie das Wohnhaus verkauft, aber den Betrieb weiterführt oder verpachtet, wird eine Grenze gezogen, die es vorher nicht gab, und die Räumung muss dieser Grenze folgen.

Das klingt einfach, ist es aber nicht, weil der Keller des Wohnhauses jahrzehntelang auch Keller des Betriebs war. Flaschen, Kartons, Etiketten, Werkzeug, Gerätschaften liegen dort, wo gerade Platz war, und niemand hat je getrennt, was privat und was betrieblich ist.

Wir beginnen mit einem Rundgang, bei dem Sie entscheiden, was in den Betriebsteil wandert und was weg kann. Betriebliches tragen wir nach hinten, wenn Sie das wünschen, und stellen es dort ab, wo Sie es haben wollen. Privates, das bleibt, kommt in die neue Wohnung oder zu Angehörigen. Der Rest geht mit uns.

Wichtig ist der Zeitpunkt. Der Käufer des Wohnhauses erwartet einen leeren Keller, der Betrieb muss weiterlaufen. Wir legen die Räumung außerhalb der Lese und in Absprache mit dem Betrieb, damit an dem Tag niemand mit Trauben durch den Hof muss.

Gemeinsame Zugänge, etwa ein Hoftor, das beide Teile nutzen, bleiben offen, und wir planen unser Fahrzeug so, dass es den Betrieb nicht blockiert.

Am Ende ist das Wohnhaus leer, und der Betrieb hat alles, was er braucht, im eigenen Teil.

Wenn Sie mehrere Angebote vergleichen

Wir sind nicht die Einzigen, die räumen, und wir finden es richtig, wenn Sie vergleichen. Damit der Vergleich fair ausfällt, hier ein paar Punkte, auf die Sie achten sollten, egal von wem das Angebot kommt.

Ist der Umfang derselbe? Ein Angebot für den Keller ist nicht vergleichbar mit einem für Keller und Dachboden. Prüfen Sie, ob alle Angebote dieselben Räume, dieselben Mengen und dieselben Sonderfälle abdecken.

Ist der Abtransport enthalten, oder wird er getrennt verrechnet? Ein niedriger Betrag für das Tragen, zu dem später der Abtransport kommt, ist kein niedriger Betrag.

Wird Verwertbares angerechnet? Wir ziehen den Wert von Dingen, die sich weiterverwenden lassen, vom Gesamtpreis ab. Nicht jeder macht das, und bei einem Keller mit guten Möbeln ist das ein Unterschied.

Ist besenrein vereinbart? Ein Keller, in dem nach der Räumung noch Staub und Kleinteile liegen, ist nicht fertig. Fragen Sie, in welchem Zustand der Raum übergeben wird.

Gibt es Zuschläge für Wochenende oder Feiertage? Bei uns nicht, bei anderen möglicherweise. Das steht selten groß auf dem Angebot.

Und schließlich: Wie schnell und wie konkret wurde geantwortet? Wer auf eine Anfrage mit Rückfragen reagiert, hat sie gelesen. Wer eine Zahl schickt, ohne zu fragen, hat geschätzt.

Vergleichen Sie so, und entscheiden Sie dann. Wenn es wir werden, freut uns das; wenn nicht, war der Vergleich trotzdem richtig.

Google-Bewertungen

Das sagen unsere Kundinnen und Kunden

4,7 9 Google-Bewertungen

  • Wohnung nach dem Auszug komplett geräumt. Team war pünktlich, hat sogar den Keller mitgenommen und den Sperrmüll gleich mit abtransportiert. Preis war vorher klar, keine Nachforderungen. Wohnung war hinterher besenrein. Würde ich wieder nehmen.

    Thomas H. März 2026
  • Nach dem Tod meiner Mutter die ganze Wohnung entrümpeln lassen. Sehr einfühlsam, nichts wurde einfach „weggeschmissen“, Brauchbares haben sie extra sortiert. Abwicklung unkompliziert, Rechnung transparent. Danke.

    Anna B. Jänner 2026
  • Keller und Dachboden in einem Einfamilienhaus. Sehr schnell und gründlich, nur beim Abholen des alten Kühlschranks hat’s etwas länger gedauert wegen des Abtransports. Ansonsten top, Preis-Leistung passt.

    Markus S. November 2025
  • Kleine 2-Zimmer-Wohnung plus Balkon. Zwei Leute, drei Stunden, fertig. Freundlich, haben auch die schweren Kästen allein runtergetragen. Keine Sauerei im Stiegenhaus. Genau so soll’s sein.

    Lisa H. Juni 2026
  • Büroauflösung nach Firmenumzug. Akten, Möbel, Elektronik: alles an einem Tag weg. Haben uns vorher genau gesagt, was sie mitnehmen dürfen und was separat abtransportiert werden muss. Sehr professionell.

    Andreas G. Februar 2026
  • Gartenhütte und Garagenabstellraum. Gut und zügig, nur der Termin hat sich um einen Tag verschoben. Kommunikation war aber okay, und vor Ort dann alles wie besprochen. Würde ich trotzdem weiterempfehlen.

    Magdalena L. August 2025
  • Altbauwohnung im 3. Stock ohne Lift. Haben alles runtergetragen, ohne dass irgendwas beschädigt wurde. Auch der alte Teppich und die Einbauküche sind mitgegangen. Faire Pauschale, keine Überraschung hinterher.

    Florian W. April 2026
  • Haushaltsauflösung nach Pflegeheim-Umzug. Sehr diskret und ordentlich. Haben uns Zeit gelassen, noch ein paar persönliche Sachen rauszunehmen. Rechnung kam prompt, alles nachvollziehbar.

    Sophie P. Dezember 2025
  • Sperrmüll und Kellerentrümpelung. Arbeit selbst war super, nur etwas teurer als der erste Kostenvoranschlag, weil noch extra Säcke dazugekommen sind. Hätten sie vorher klarer sagen können. Trotzdem solide Arbeit.

    Stefan M. Juli 2026

Unser Werkzeug: Sackkarre, Rodel und Tragegurte

Wer uns im Innenhof eines Langenloiser Winzerhauses beim Ausladen zusieht, sieht kein schweres Gerät. Wir arbeiten mit wenigen, einfachen Hilfsmitteln, und die erklären, warum manches geht, das unmöglich aussieht.

Die Sackkarre ist das erste. Zwei Räder, eine Platte, ein Griff, und ein Kasten, der von zwei Menschen getragen werden müsste, wird von einem gerollt, solange der Boden eben ist. Auf Pflaster und Schotter, wie in Winzerhöfen üblich, kommt eine Karre mit großen Rädern zum Einsatz.

Der Rodel ist das zweite. Eine flache Plattform auf vier Rollen, auf die ein schweres Stück gestellt wird, um es über längere ebene Strecken zu bewegen: durch einen Hof, einen Gang, eine Halle. Über Stiegen fährt kein Rodel, dort wird getragen.

Tragegurte sind das dritte. Zwei Menschen, zwei Gurte unter dem Stück, und das Gewicht liegt auf den Schultern statt in den Händen. Damit gehen Kästen, Waschmaschinen und Tresore über Stiegen, die sonst unmöglich wären, und die Hände bleiben frei zum Steuern.

Dazu kommen Decken zum Schutz von Stiegenhaus und Möbeln, Spanngurte für die Ladung, Werkzeug zum Zerlegen, Lampen für Keller ohne Strom und Säcke für alles, was nicht mehr am Stück ist.

Was wir nicht haben, sind Kran, Möbellift oder Hebebühne. Wenn ein Stück nur so aus dem Haus kommt, sagen wir das und nennen den Weg über einen Fachbetrieb.

Das Werkzeug ist einfach; die Übung macht den Unterschied.

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