Horn

Kellerentrümpelung Horn

Horn ist Bezirkshauptstadt im östlichen Waldviertel, Schulstadt und Behördenstadt. Viele Räumungen hier haben einen Anlass, über den man nicht gern spricht, und nicht jede Anfrage nehmen wir an. Was brauchbar ist, muss nicht auf den Wagen.

Wir räumen in Horn, Mödring, Breiteneich und Mühlfeld.

Kisten mit Hausrat für den Sozialmarkt vor einem Haus in Horn
Mehr Platz. Platz für Neues.

Schnell geräumt.
Sauber übergeben.
Einfach erledigt.

Kellerentrümpelung zu fairen Preisen.

Unsere Kellerentrümpelung wird transparent und individuell kalkuliert. Sie erhalten ein Angebot, das genau zu Ihrem Keller und Ihren Anforderungen passt.

  • 2 Mitarbeiter + LKW

    48 € / Stunde

    Komplett zum fairen Stundensatz.

  • Räumungsvolumen

    28 € / m³

    Faire Berechnung nach Aufwand.

  • Anrechnung verwertbarer Gegenstände

    Verwertbare Gegenstände werden fair bewertet und auf den Gesamtpreis angerechnet.

  • Individuelles
    Angebot
  • Fachgerechte
    Durchführung
  • Besenreine
    Übergabe
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Unverbindlich. Schnell. Persönlich.

Wenn sich Wege trennen

Ein Anlass für Räumungen, den niemand auf eine Website schreibt und der trotzdem häufig ist: eine Trennung. Zwei Menschen haben ein Haus in Horn geführt, jetzt lebt einer anderswo, das Haus wird verkauft oder einer bleibt, und der gemeinsame Keller muss aufgeteilt und geleert werden.

Das ist eine andere Aufgabe als ein Nachlass, weil beide Beteiligten leben und beide Rechte haben. Wir räumen deshalb nur, was beide freigegeben haben, und wir sagen das gleich beim ersten Gespräch. Am einfachsten ist es, wenn beide vorher durch den Keller gehen, getrennt oder gemeinsam, und markieren, was wem gehört und was gehen kann. Was ohne Markierung bleibt, gilt als freigegeben, aber nur, wenn beide das so vereinbart haben.

Wenn ein Anwalt oder eine Mediation beteiligt ist, richten wir uns nach dem, was dort festgelegt wurde, und brauchen es schriftlich. Wir sind keine Partei und wollen keine werden.

Am Räumtag ist es oft besser, wenn nur eine Person anwesend ist oder niemand. Der Schlüssel liegt bereit, die Markierungen sind gemacht, und wir arbeiten ohne Diskussionen im Stiegenhaus.

Dinge, die einem der beiden zugeordnet sind, aber noch abgeholt werden sollen, stellen wir an einen vereinbarten Ort, meist in die Garage oder einen Raum, der abgesperrt werden kann.

Wir wissen, dass so ein Tag schwer ist. Wir machen ihn nicht leichter, aber kürzer, und wir fragen nicht, warum.

Wenn wir absagen

Wir nehmen fast jeden Auftrag an, aber nicht jeden, und wir finden es fair, hier zu sagen, wann wir Nein sagen. Nicht aus Bequemlichkeit, sondern weil es Dinge gibt, die wir nicht können oder nicht dürfen.

Wir sagen ab, wenn die Berechtigung unklar ist. Wer uns beauftragt, muss Eigentümer, Erbe, bevollmächtigt oder Vermieter mit geklärter Rechtslage sein. Ein Nachbar, der findet, das Haus nebenan gehöre geräumt, ist es nicht. Wir fragen nach, und wenn die Antwort nicht passt, kommen wir nicht.

Wir sagen ab, wenn ein Objekt überwiegend aus Sonderstoffen besteht: eine Halle voller Chemikalien, ein Keller mit Fässern unbekannten Inhalts, ein Dachboden mit gebrochenen Asbestplatten. Das ist Arbeit für Fachbetriebe mit Ausrüstung, die wir nicht haben, und wir nennen den Weg dorthin.

Wir sagen ab, wenn die Sicherheit nicht gegeben ist: einsturzgefährdete Decken, Böden, die nicht tragen, Gebäude nach Brand ohne Freigabe, Strom, der offen liegt. Unsere Leute gehen nirgends hinein, wo sie nicht sicher wieder herauskommen.

Und wir sagen ab, wenn jemand von uns verlangt, Dinge zu verschwinden zu lassen, die nicht verschwinden dürfen: Akten, die aufbewahrt werden müssen, Dinge, die Dritten gehören, Fundstücke, die gemeldet werden müssten.

In allen anderen Fällen kommen wir, und die sind die große Mehrheit. Eine Absage erklären wir immer, und meistens sagen wir dazu, wer stattdessen helfen kann.

Google-Bewertungen

Das sagen unsere Kundinnen und Kunden

4,7 9 Google-Bewertungen

  • Wohnung nach dem Auszug komplett geräumt. Team war pünktlich, hat sogar den Keller mitgenommen und den Sperrmüll gleich mit abtransportiert. Preis war vorher klar, keine Nachforderungen. Wohnung war hinterher besenrein. Würde ich wieder nehmen.

    Thomas H. März 2026
  • Nach dem Tod meiner Mutter die ganze Wohnung entrümpeln lassen. Sehr einfühlsam, nichts wurde einfach „weggeschmissen“, Brauchbares haben sie extra sortiert. Abwicklung unkompliziert, Rechnung transparent. Danke.

    Anna B. Jänner 2026
  • Keller und Dachboden in einem Einfamilienhaus. Sehr schnell und gründlich, nur beim Abholen des alten Kühlschranks hat’s etwas länger gedauert wegen des Abtransports. Ansonsten top, Preis-Leistung passt.

    Markus S. November 2025
  • Kleine 2-Zimmer-Wohnung plus Balkon. Zwei Leute, drei Stunden, fertig. Freundlich, haben auch die schweren Kästen allein runtergetragen. Keine Sauerei im Stiegenhaus. Genau so soll’s sein.

    Lisa H. Juni 2026
  • Büroauflösung nach Firmenumzug. Akten, Möbel, Elektronik: alles an einem Tag weg. Haben uns vorher genau gesagt, was sie mitnehmen dürfen und was separat abtransportiert werden muss. Sehr professionell.

    Andreas G. Februar 2026
  • Gartenhütte und Garagenabstellraum. Gut und zügig, nur der Termin hat sich um einen Tag verschoben. Kommunikation war aber okay, und vor Ort dann alles wie besprochen. Würde ich trotzdem weiterempfehlen.

    Magdalena L. August 2025
  • Altbauwohnung im 3. Stock ohne Lift. Haben alles runtergetragen, ohne dass irgendwas beschädigt wurde. Auch der alte Teppich und die Einbauküche sind mitgegangen. Faire Pauschale, keine Überraschung hinterher.

    Florian W. April 2026
  • Haushaltsauflösung nach Pflegeheim-Umzug. Sehr diskret und ordentlich. Haben uns Zeit gelassen, noch ein paar persönliche Sachen rauszunehmen. Rechnung kam prompt, alles nachvollziehbar.

    Sophie P. Dezember 2025
  • Sperrmüll und Kellerentrümpelung. Arbeit selbst war super, nur etwas teurer als der erste Kostenvoranschlag, weil noch extra Säcke dazugekommen sind. Hätten sie vorher klarer sagen können. Trotzdem solide Arbeit.

    Stefan M. Juli 2026

Spenden statt anrechnen

Bei jeder Räumung in Horn bleibt Brauchbares übrig: Geschirr, Kleidung, Bücher, Kleinmöbel, Spielzeug, Werkzeug. Wir bewerten es und rechnen den Wert an, das ist der übliche Weg. Es gibt aber einen zweiten, und manche unserer Kundinnen und Kunden wollen ihn lieber: spenden.

Im Bezirk und in der Umgebung gibt es Sozialmärkte, Kleiderkammern, Pfarrcaritas-Stellen und Vereine, die Sachspenden annehmen, mit unterschiedlichen Regeln. Manche nehmen nur Kleidung, manche nur Möbel in gutem Zustand, manche alles außer Elektrogeräte, fast alle nur nach Voranmeldung. Wir sagen Ihnen, welche Stellen wir kennen, und Sie wählen.

Praktisch läuft es so: Beim Aussortieren bilden wir eine eigene Kategorie für Spenden. Sie kommt in Kisten, bleibt getrennt vom Übrigen und wird auf Wunsch von uns zur Annahmestelle gebracht, sofern diese vorher zugesagt hat. Wer gespendet hat, bekommt dort auf Nachfrage eine Bestätigung; das regelt die Stelle, nicht wir.

Was gespendet wird, rechnen wir nicht an, weil es nicht zu uns geht. Das ist eine Entscheidung, die Sie treffen, und sie kann pro Stück getroffen werden: Die guten Möbel angerechnet, die Kleidung gespendet.

Was Spendenstellen nicht wollen, sagen wir ehrlich: Fleckiges, Kaputtes, Matratzen, alte Elektrogeräte, Bücher in Massen. Das geht seinen normalen Weg.

Am Ende ist der Keller leer, und ein Teil davon steht in einem Regal, aus dem ihn jemand mitnimmt, der ihn braucht.

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