Berndorf
Kellerentrümpelung Berndorf
Berndorf ist Krupp-Stadt. Die Arbeiterhäuser der Fabrik stehen noch, viele Bewohner sind mit ihnen alt geworden, und die Keller darunter haben Fenster, die manchmal der bessere Weg nach draußen sind.
Wir räumen in Berndorf, St. Veit an der Triesting, Ödlitz und Veitsau.
Schnell geräumt.
Sauber übergeben.
Einfach erledigt.
Kellerentrümpelung zu fairen Preisen.
Unsere Kellerentrümpelung wird transparent und individuell kalkuliert. Sie erhalten ein Angebot, das genau zu Ihrem Keller und Ihren Anforderungen passt.
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2 Mitarbeiter + LKW
48 € / Stunde
Komplett zum fairen Stundensatz.
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Räumungsvolumen
28 € / m³
Faire Berechnung nach Aufwand.
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Anrechnung verwertbarer Gegenstände
Verwertbare Gegenstände werden fair bewertet und auf den Gesamtpreis angerechnet.
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Individuelles
Angebot -
Fachgerechte
Durchführung -
Besenreine
Übergabe
Unverbindlich. Schnell. Persönlich.
Krupp-Arbeiterhäuser: Reihen mit kleinen Kellern und großen Gärten
Die Berndorfer Metallwarenfabrik hat um 1900 für ihre Arbeiter ganze Straßen gebaut: Reihenhäuser und Doppelhäuser aus Ziegel, mit kleinen Kellern, einem Garten hinter dem Haus und einem Schuppen darin. Die Fabrik ist längst nicht mehr, was sie war, aber die Häuser stehen, und sie sind ein eigener Haustyp, den wir gut kennen.
Die Keller sind klein und niedrig, weil sie für Kohle und Kartoffeln gedacht waren, nicht für Möbel. Die Stiege hinunter ist schmal und aus Ziegel, oft mit einer Biegung, und der Kellerraum hat ein Fenster zum Garten oder zur Straße, das später noch eine Rolle spielt.
Was in diesen Kellern steht, ist der Hausrat von Menschen, die ihr Leben in der Fabrik und im Haus verbracht haben: Werkzeug, oft aus der Fabrik selbst, Einmachgläser, Kohlenreste, Möbel aus dem Auszug der Kinder, Fahrräder. Selten Großes, weil Großes nie hinunterpasste.
Der Schuppen im Garten ist der zweite Keller. Er ist oft voller als der erste, weil er ebenerdig und leichter zu erreichen war.
Die Straßen sind eng und die Häuser haben keine Einfahrt. Das Fahrzeug steht auf der Straße, und wir tragen durch das Haus oder um das Haus herum, je nachdem, wo der Zugang zum Garten ist.
Eine Arbeiterhaus-Räumung ist überschaubar, und wir planen sie als halben Tag, Keller und Schuppen zusammen.
Wenn einer bleibt
Eine Situation, über die selten gesprochen wird: Ein Ehepaar hat vierzig Jahre in einem Haus gelebt, einer stirbt, und der andere bleibt. Das Haus wird nicht verkauft, es wird nicht aufgelöst. Aber der Keller, die Werkstatt, der Schuppen, das waren die Räume des Verstorbenen, und jetzt gehen sie nicht mehr auf und zu.
Wir werden in solchen Fällen oft von den Kindern gerufen, manchmal nach Monaten, manchmal nach Jahren. Die Aufgabe ist nicht, das Haus zu räumen, sondern einen Teil davon, und sie ist nicht dringend, sondern schwer.
Wir gehen dabei anders vor als sonst. Die Person, die bleibt, entscheidet, und sie entscheidet in ihrem Tempo. Wir schlagen vor, den Keller oder die Werkstatt zunächst nur zu ordnen, also alles sichtbar zu machen, und dann in einem zweiten Schritt zu räumen, was gehen kann. Zwischen den beiden Schritten dürfen Wochen liegen.
Was bleibt, ist oft mehr, als die Kinder gedacht hätten, und das ist in Ordnung. Ein Werkzeugkasten, den niemand mehr benutzt, kann trotzdem bleiben. Wir räumen, was freigegeben ist, und stellen den Rest ordentlich zurück, so dass der Raum wieder betretbar ist.
Wir kommen dafür mit einem kleinen Team, das leise arbeitet und Zeit hat für Fragen wie: Was war das eigentlich?
Am Ende sind die Räume wieder Räume des Hauses und nicht mehr die Räume eines Menschen, der nicht mehr da ist. Das ist der Zweck, und wir nehmen ihn ernst.
Google-Bewertungen
Das sagen unsere Kundinnen und Kunden
4,7 9 Google-Bewertungen
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Wohnung nach dem Auszug komplett geräumt. Team war pünktlich, hat sogar den Keller mitgenommen und den Sperrmüll gleich mit abtransportiert. Preis war vorher klar, keine Nachforderungen. Wohnung war hinterher besenrein. Würde ich wieder nehmen.
Thomas H. März 2026 -
Nach dem Tod meiner Mutter die ganze Wohnung entrümpeln lassen. Sehr einfühlsam, nichts wurde einfach „weggeschmissen“, Brauchbares haben sie extra sortiert. Abwicklung unkompliziert, Rechnung transparent. Danke.
Anna B. Jänner 2026 -
Keller und Dachboden in einem Einfamilienhaus. Sehr schnell und gründlich, nur beim Abholen des alten Kühlschranks hat’s etwas länger gedauert wegen des Abtransports. Ansonsten top, Preis-Leistung passt.
Markus S. November 2025 -
Kleine 2-Zimmer-Wohnung plus Balkon. Zwei Leute, drei Stunden, fertig. Freundlich, haben auch die schweren Kästen allein runtergetragen. Keine Sauerei im Stiegenhaus. Genau so soll’s sein.
Lisa H. Juni 2026 -
Büroauflösung nach Firmenumzug. Akten, Möbel, Elektronik: alles an einem Tag weg. Haben uns vorher genau gesagt, was sie mitnehmen dürfen und was separat abtransportiert werden muss. Sehr professionell.
Andreas G. Februar 2026 -
Gartenhütte und Garagenabstellraum. Gut und zügig, nur der Termin hat sich um einen Tag verschoben. Kommunikation war aber okay, und vor Ort dann alles wie besprochen. Würde ich trotzdem weiterempfehlen.
Magdalena L. August 2025 -
Altbauwohnung im 3. Stock ohne Lift. Haben alles runtergetragen, ohne dass irgendwas beschädigt wurde. Auch der alte Teppich und die Einbauküche sind mitgegangen. Faire Pauschale, keine Überraschung hinterher.
Florian W. April 2026 -
Haushaltsauflösung nach Pflegeheim-Umzug. Sehr diskret und ordentlich. Haben uns Zeit gelassen, noch ein paar persönliche Sachen rauszunehmen. Rechnung kam prompt, alles nachvollziehbar.
Sophie P. Dezember 2025 -
Sperrmüll und Kellerentrümpelung. Arbeit selbst war super, nur etwas teurer als der erste Kostenvoranschlag, weil noch extra Säcke dazugekommen sind. Hätten sie vorher klarer sagen können. Trotzdem solide Arbeit.
Stefan M. Juli 2026
Das Kellerfenster als Weg nach draußen
Die Keller der alten Berndorfer Häuser haben eines gemeinsam: eine schmale Stiege mit Biegung und ein Fenster auf Straßenhöhe oder zum Garten. Bei vielen Räumungen ist dieses Fenster der bessere Weg nach draußen, und wir nutzen es, wenn es sich anbietet.
Die Idee ist einfach. Statt jedes Stück die Stiege hinauf, durch den Vorraum und zur Haustür zu tragen, wird es zum Fenster gebracht und von außen entgegengenommen. Eine Person innen, eine außen, und der Weg schrumpft von zwanzig Metern mit Stiege auf zwei ohne. Kartons, Säcke, Kleinmöbel, Werkzeug, Fahrräder in Teilen, alles, was durch die Fensteröffnung passt, geht so.
Was es braucht: Das Fenster muss sich öffnen oder aushängen lassen, und das Gitter, falls eines da ist, muss abnehmbar sein. Bei vielen alten Häusern ist das Fenster seit Jahrzehnten nicht geöffnet worden, und wir sehen es uns vorher an. Außen muss Platz sein, ein Gehsteig oder ein Gartenstreifen, auf dem jemand stehen und übernehmen kann.
Was nicht durch das Fenster geht, sind große Möbel und alles, was schwerer ist als ein Mensch heben kann. Die gehen weiter über die Stiege.
Wir hängen das Fenster nach dem Einsatz wieder ein und setzen das Gitter zurück. Der Keller soll danach so sicher sein wie vorher.
Wenn Sie uns bei der Anfrage ein Foto vom Kellerfenster von außen schicken, wissen wir, ob dieser Weg infrage kommt.
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