Zwettl
Kellerentrümpelung Zwettl
Zwettl ist Waldviertel: Granit, dicke Mauern, Erdkeller hinter dem Haus, Werkstätten aus der Zeit der Heimarbeit und Höfe, zu denen nur ein Forstweg führt. Wir kennen das und planen danach.
Wir räumen in Zwettl und im Bezirk.
Schnell geräumt.
Sauber übergeben.
Einfach erledigt.
Kellerentrümpelung zu fairen Preisen.
Unsere Kellerentrümpelung wird transparent und individuell kalkuliert. Sie erhalten ein Angebot, das genau zu Ihrem Keller und Ihren Anforderungen passt.
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2 Mitarbeiter + LKW
48 € / Stunde
Komplett zum fairen Stundensatz.
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Räumungsvolumen
28 € / m³
Faire Berechnung nach Aufwand.
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Anrechnung verwertbarer Gegenstände
Verwertbare Gegenstände werden fair bewertet und auf den Gesamtpreis angerechnet.
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Individuelles
Angebot -
Fachgerechte
Durchführung -
Besenreine
Übergabe
Unverbindlich. Schnell. Persönlich.
Erdkeller: der Keller, der nicht unter dem Haus liegt
Viele Waldviertler Häuser rund um Zwettl haben zwei Keller. Einen kleinen unter dem Haus und einen zweiten, der gar nicht zum Haus gehört: den Erdkeller. Er liegt im Garten oder hinter dem Hof, in einen Hang gegraben oder mit Erde überschüttet, mit einer Holztür und einem Gewölbe aus Granitblöcken. Gebaut für Kartoffeln, Kraut und Äpfel, weil er im Winter nicht friert und im Sommer kühl bleibt.
Heute lagert dort selten Gemüse. Stattdessen alles, was im Haus zu viel wurde und im Erdkeller nicht störte: Kisten, Werkzeug, Gläser, Fässer, Möbel, gelegentlich ein Motorrad. Weil der Erdkeller nicht im Haus ist, wird er bei einer Räumung leicht vergessen, und wir fragen deshalb immer danach.
Erdkeller sind eng und niedrig, die Tür misst oft weniger als einen Meter sechzig, und der Boden ist Erde oder Stein. Licht gibt es nicht. Wir arbeiten mit Lampen und gebückt, und alles wird zur Tür getragen, weil ein Rodel auf Erdboden nicht fährt.
Der Vorteil: Der Erdkeller liegt im Freien, und das Fahrzeug steht meist direkt davor. Was durch die Tür ist, ist fast schon verladen.
Feuchtigkeit ist in Erdkellern gewollt, und was aus Karton oder Stoff ist, hat sie nicht überstanden. Wir nehmen das in Säcken mit, damit es nicht zerfällt.
Nach dem Einsatz ist der Erdkeller wieder das, was er sein sollte: ein leerer, kühler Raum, in dem im Herbst wieder Äpfel liegen können.
Werkstätten aus der Zeit der Heimarbeit
Das Waldviertel hat lange von Heimarbeit gelebt. Weben, Stricken, Perlmuttknöpfe, später Kleinteile für die Industrie, gemacht in Werkstätten, die an das Wohnhaus angebaut oder im Keller eingerichtet waren. Rund um Zwettl gibt es sie noch, meist seit Jahrzehnten unbenutzt, und irgendwann werden sie geräumt.
Was dort steht, ist eine kleine Fabrik: ein Webstuhl oder eine Strickmaschine, Tische mit Klemmen, Regale mit Garn, Kartons mit Halbfertigem, Schablonen, Nähmaschinen, Lampen, Kisten mit Kleinteilen, Zettel mit Stückzahlen. Viel davon ist schwer, weil Maschinen damals aus Gusseisen waren, und alles ist verstaubt.
Wir räumen solche Werkstätten, aber wir sagen vorher, dass alte Webstühle, Strickmaschinen und Nähmaschinen oft einen Wert haben, für Museen, Sammler oder Menschen, die das Handwerk wieder aufnehmen. Ein Anruf beim Heimatmuseum vor unserem Termin lohnt sich. Was danach bleibt, nehmen wir mit.
Die Werkstätten sind selten gut zugänglich. Der Anbau hat eine Tür zum Hof, der Kellerraum eine schmale Stiege. Maschinen zerlegen wir, wo es geht, und tragen die Teile einzeln.
Garn, Stoffe und Halbfertiges sind leicht, aber viel. Wir packen sie in Säcke und rechnen die Menge in die Planung ein.
Nach dem Einsatz ist der Raum leer, und die Geschichte der Werkstatt steht, wenn Sie das wollen, im Heimatmuseum statt auf dem Wagen.
Google-Bewertungen
Das sagen unsere Kundinnen und Kunden
4,7 9 Google-Bewertungen
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Wohnung nach dem Auszug komplett geräumt. Team war pünktlich, hat sogar den Keller mitgenommen und den Sperrmüll gleich mit abtransportiert. Preis war vorher klar, keine Nachforderungen. Wohnung war hinterher besenrein. Würde ich wieder nehmen.
Thomas H. März 2026 -
Nach dem Tod meiner Mutter die ganze Wohnung entrümpeln lassen. Sehr einfühlsam, nichts wurde einfach „weggeschmissen“, Brauchbares haben sie extra sortiert. Abwicklung unkompliziert, Rechnung transparent. Danke.
Anna B. Jänner 2026 -
Keller und Dachboden in einem Einfamilienhaus. Sehr schnell und gründlich, nur beim Abholen des alten Kühlschranks hat’s etwas länger gedauert wegen des Abtransports. Ansonsten top, Preis-Leistung passt.
Markus S. November 2025 -
Kleine 2-Zimmer-Wohnung plus Balkon. Zwei Leute, drei Stunden, fertig. Freundlich, haben auch die schweren Kästen allein runtergetragen. Keine Sauerei im Stiegenhaus. Genau so soll’s sein.
Lisa H. Juni 2026 -
Büroauflösung nach Firmenumzug. Akten, Möbel, Elektronik: alles an einem Tag weg. Haben uns vorher genau gesagt, was sie mitnehmen dürfen und was separat abtransportiert werden muss. Sehr professionell.
Andreas G. Februar 2026 -
Gartenhütte und Garagenabstellraum. Gut und zügig, nur der Termin hat sich um einen Tag verschoben. Kommunikation war aber okay, und vor Ort dann alles wie besprochen. Würde ich trotzdem weiterempfehlen.
Magdalena L. August 2025 -
Altbauwohnung im 3. Stock ohne Lift. Haben alles runtergetragen, ohne dass irgendwas beschädigt wurde. Auch der alte Teppich und die Einbauküche sind mitgegangen. Faire Pauschale, keine Überraschung hinterher.
Florian W. April 2026 -
Haushaltsauflösung nach Pflegeheim-Umzug. Sehr diskret und ordentlich. Haben uns Zeit gelassen, noch ein paar persönliche Sachen rauszunehmen. Rechnung kam prompt, alles nachvollziehbar.
Sophie P. Dezember 2025 -
Sperrmüll und Kellerentrümpelung. Arbeit selbst war super, nur etwas teurer als der erste Kostenvoranschlag, weil noch extra Säcke dazugekommen sind. Hätten sie vorher klarer sagen können. Trotzdem solide Arbeit.
Stefan M. Juli 2026
Einschichthöfe: wenn nur ein Forstweg hinführt
Im Bezirk Zwettl stehen viele Höfe nicht im Dorf, sondern für sich: Einschichten, wie man hier sagt, am Waldrand oder mitten im Wald, erreichbar über einen Forstweg oder eine Schotterstraße, die im Winter nicht geräumt wird. Wenn so ein Hof geräumt werden soll, ist die Anfahrt die erste Frage.
Wir fragen deshalb bei jeder Anfrage aus dem Bezirk nach der Zufahrt: befestigt oder Schotter, wie breit, wie steil, gibt es einen Schranken, gehört der Weg der Gemeinde, dem Forst oder einem Nachbarn. Ein Transporter kommt auf den meisten Forstwegen durch, ein größeres Fahrzeug nicht immer, und im Frühjahr, wenn der Boden weich ist, kommt manchmal gar nichts durch.
Wir kommen mit dem Fahrzeug, das zum Weg passt, und planen mehr Fahrten ein, wenn der Wagen kleiner sein muss. Bei sehr schlechten Wegen fragen wir, ob ein Traktor mit Anhänger im Hof ist; manches lässt sich damit bis zur Straße bringen, und wir übernehmen dort.
Einschichthöfe sind groß, weil sie alles selbst hatten: Stall, Stadel, Werkstatt, Holzlager, Backofen, Brunnenhaus. Wir gehen vor der Räumung alle Gebäude durch und legen fest, was wohin gehört.
Was uns hilft: eine Beschreibung des Weges oder ein Foto vom letzten Stück vor dem Hof. Und die Information, ob der Weg im Winter befahrbar ist, weil das den Zeitpunkt der Räumung bestimmt.
Wir kommen auch dorthin, wo der Postbote nur bis zum Briefkasten an der Straße fährt.
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