Zistersdorf
Kellerentrümpelung Zistersdorf
Zistersdorf ist Erdölstadt im östlichen Weinviertel, mit Häusern, in denen oft eine Betreuerin lebt, mit Herrgottswinkeln in jeder Stube und mit Nachbarn, die fragen, ob sie den Kasten haben können.
Wir räumen in Zistersdorf, Gösting, Maustrenk, Loidesthal, Gaiselberg und Windisch Baumgarten.
Schnell geräumt.
Sauber übergeben.
Einfach erledigt.
Kellerentrümpelung zu fairen Preisen.
Unsere Kellerentrümpelung wird transparent und individuell kalkuliert. Sie erhalten ein Angebot, das genau zu Ihrem Keller und Ihren Anforderungen passt.
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2 Mitarbeiter + LKW
48 € / Stunde
Komplett zum fairen Stundensatz.
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Räumungsvolumen
28 € / m³
Faire Berechnung nach Aufwand.
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Anrechnung verwertbarer Gegenstände
Verwertbare Gegenstände werden fair bewertet und auf den Gesamtpreis angerechnet.
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Individuelles
Angebot -
Fachgerechte
Durchführung -
Besenreine
Übergabe
Unverbindlich. Schnell. Persönlich.
Wenn eine 24-Stunden-Betreuung im Haus ist
In vielen Häusern rund um Zistersdorf lebt neben dem älteren Bewohner eine zweite Person: die Betreuerin, die in Zwei-Wochen-Turnussen kommt und ein eigenes Zimmer hat. Wenn in so einem Haus geräumt wird, weil Platz gebraucht wird, weil ein Pflegebett kommt oder weil das Haus vorbereitet wird, sind drei Menschen betroffen, und wir planen für alle drei.
Der Bewohner zuerst. Eine Räumung ist laut, fremd und unruhig, und für einen älteren Menschen, der zu Hause bleibt, ist das viel. Wir stimmen mit der Familie ab, ob er an dem Tag im Haus bleibt oder woanders ist, und wenn er bleibt, welches Zimmer nicht betreten wird und wo Ruhe herrscht.
Die Betreuerin zweitens. Sie kennt das Haus oft besser als die Kinder, sie weiß, wo was steht und was der Bewohner braucht. Wir binden sie ein, wenn die Familie das wünscht, aber sie ist nicht unsere Auftraggeberin und entscheidet nicht über Dinge, die nicht ihre sind. Das sagen wir vorher, damit niemand in eine Rolle gedrängt wird.
Ihr eigenes Zimmer und ihre Sachen bleiben unangetastet, und wir fragen, welcher Raum das ist.
Die Familie drittens. Sie beauftragt, sie entscheidet, und sie sollte am Räumtag erreichbar sein, auch wenn sie nicht vor Ort ist.
Wir arbeiten in solchen Häusern leiser und langsamer als sonst, mit einem kleinen Team, und wir räumen oft nur einen Teil: den Keller, den Raum, der zum Pflegezimmer wird, den Weg für den Rollator.
Am Ende hat der Bewohner mehr Platz und eine Betreuerin, die weiß, was wohin gekommen ist.
Kreuze, Heiligenbilder, Gebetbücher
In fast jedem älteren Haus in Zistersdorf gibt es einen Herrgottswinkel, und im Keller liegen die Vorgänger: Kreuze aus drei Generationen, Heiligenbilder in Rahmen, Rosenkränze in Schachteln, Gebetbücher mit Namen auf der ersten Seite, Sterbebilder in Kuverts, Weihwasserkessel, Palmzweige, Kerzen von Taufen und Hochzeiten. Wir gehen damit anders um als mit anderem Hausrat, und wir sagen, wie.
Wir stellen alles Religiöse zusammen, an einem Ort, sichtbar, und werfen nichts davon in einen Sack. Nicht, weil wir es bewerten könnten, sondern weil es für die Familie oft mehr bedeutet, als sie beim ersten Rundgang gedacht hat, und weil es nicht zwischen Kartons landen soll.
Sie entscheiden dann, was bleibt. Oft ist es ein Kreuz, ein Gebetbuch, die Sterbebilder. Der Rest hat einen Weg, den viele nicht kennen: Pfarren nehmen Kreuze und geweihte Gegenstände häufig zurück, sei es zur weiteren Verwendung, sei es, um sie in Würde aus dem Gebrauch zu nehmen. Fragen Sie im Pfarramt nach, bevor wir kommen, und geben Sie uns Bescheid, was dorthin soll.
Sterbebilder sind für Ahnenforscher und Heimatmuseen interessant und werden gesammelt. Alte Gebetbücher gelegentlich auch.
Was Sie freigeben, nehmen wir mit, ohne Kommentar. Was bleibt, stellen wir an den Ort, den Sie nennen.
Wir haben keine Meinung zu Religion, aber wir haben eine zu Respekt, und der gilt für alles, was jemandem heilig war.
Google-Bewertungen
Das sagen unsere Kundinnen und Kunden
4,7 9 Google-Bewertungen
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Wohnung nach dem Auszug komplett geräumt. Team war pünktlich, hat sogar den Keller mitgenommen und den Sperrmüll gleich mit abtransportiert. Preis war vorher klar, keine Nachforderungen. Wohnung war hinterher besenrein. Würde ich wieder nehmen.
Thomas H. März 2026 -
Nach dem Tod meiner Mutter die ganze Wohnung entrümpeln lassen. Sehr einfühlsam, nichts wurde einfach „weggeschmissen“, Brauchbares haben sie extra sortiert. Abwicklung unkompliziert, Rechnung transparent. Danke.
Anna B. Jänner 2026 -
Keller und Dachboden in einem Einfamilienhaus. Sehr schnell und gründlich, nur beim Abholen des alten Kühlschranks hat’s etwas länger gedauert wegen des Abtransports. Ansonsten top, Preis-Leistung passt.
Markus S. November 2025 -
Kleine 2-Zimmer-Wohnung plus Balkon. Zwei Leute, drei Stunden, fertig. Freundlich, haben auch die schweren Kästen allein runtergetragen. Keine Sauerei im Stiegenhaus. Genau so soll’s sein.
Lisa H. Juni 2026 -
Büroauflösung nach Firmenumzug. Akten, Möbel, Elektronik: alles an einem Tag weg. Haben uns vorher genau gesagt, was sie mitnehmen dürfen und was separat abtransportiert werden muss. Sehr professionell.
Andreas G. Februar 2026 -
Gartenhütte und Garagenabstellraum. Gut und zügig, nur der Termin hat sich um einen Tag verschoben. Kommunikation war aber okay, und vor Ort dann alles wie besprochen. Würde ich trotzdem weiterempfehlen.
Magdalena L. August 2025 -
Altbauwohnung im 3. Stock ohne Lift. Haben alles runtergetragen, ohne dass irgendwas beschädigt wurde. Auch der alte Teppich und die Einbauküche sind mitgegangen. Faire Pauschale, keine Überraschung hinterher.
Florian W. April 2026 -
Haushaltsauflösung nach Pflegeheim-Umzug. Sehr diskret und ordentlich. Haben uns Zeit gelassen, noch ein paar persönliche Sachen rauszunehmen. Rechnung kam prompt, alles nachvollziehbar.
Sophie P. Dezember 2025 -
Sperrmüll und Kellerentrümpelung. Arbeit selbst war super, nur etwas teurer als der erste Kostenvoranschlag, weil noch extra Säcke dazugekommen sind. Hätten sie vorher klarer sagen können. Trotzdem solide Arbeit.
Stefan M. Juli 2026
Der Nachbar will den Kasten: Weitergabe am Räumtag
In einer Kleinstadt wie Zistersdorf sieht die Nachbarschaft, wenn ein Fahrzeug vor dem Haus steht, und es dauert nicht lange, bis jemand fragt: Was passiert mit dem Kasten? Den könnte ich brauchen. Das ist eine gute Frage, und wir haben eine klare Antwort darauf.
Was am Räumtag aus dem Haus kommt, gehört bis zur Verladung Ihnen. Wenn Sie wollen, dass der Nachbar den Kasten bekommt, sagen Sie es uns, und wir stellen ihn beiseite oder tragen ihn gleich hinüber, wenn es nebenan ist. Das geht schneller als jeder andere Weg, und der Kasten hat eine zweite Verwendung, ohne dass jemand ihn transportieren muss.
Was wir nicht tun: Dinge an Dritte weitergeben, ohne dass Sie zugestimmt haben. Wenn ein Nachbar uns fragt und Sie nicht da sind, sagen wir, dass er Sie fragen soll. Wir sind nicht befugt, über Ihr Eigentum zu entscheiden, und wir tun es nicht.
Was Sie wissen sollten: Was an Nachbarn geht, rechnen wir nicht an, weil es nicht zu uns geht. Bei einem einzelnen Kasten spielt das keine Rolle, bei der halben Einrichtung schon. Wir sagen es, damit Sie es wissen, nicht um Sie davon abzuhalten.
Praktisch hat sich bewährt, einen Zettel an das Gartentor zu hängen oder die Nachbarn vorher zu informieren: Räumung am Samstag, wer etwas brauchen kann, soll bis Freitag sagen, was. Dann ist am Räumtag klar, was hinübergeht, und wir planen es ein.
Wir freuen uns über jedes Stück, das nebenan weiterlebt. Es ist der kürzeste Weg, den ein Möbelstück nehmen kann.
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