Melk

Kellerentrümpelung Melk

Melk liegt am Tor zur Wachau, mit Marillengärten, Brennkesseln in Kellern und Häusern, die vor dem Verkauf ein Gutachter begehen muss. Und mit Stiegenhäusern, die wir schützen, bevor wir das erste Stück tragen.

Wir räumen in Melk, Pielach, Spielberg, Winden und Schrattenbruck.

Alter Brennkessel und Fässer im Keller eines Hauses in Melk
Mehr Platz. Platz für Neues.

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Unsere Kellerentrümpelung wird transparent und individuell kalkuliert. Sie erhalten ein Angebot, das genau zu Ihrem Keller und Ihren Anforderungen passt.

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    Verwertbare Gegenstände werden fair bewertet und auf den Gesamtpreis angerechnet.

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Brennkessel, Fässer und Marillen: die Hausbrennerei

Rund um Melk hat fast jeder Hof mit Marillenbäumen einmal gebrannt, im kleinen Rahmen, mit einem Kessel im Keller oder im Nebengebäude. Wenn so ein Haus geräumt wird, steht die Brennerei noch da: der Kupferkessel mit Aufsatz, Kühlrohr, Maischefässer aus Kunststoff oder Holz, Glasballons, Flaschen in Kisten, Trichter, Messgeräte, Etiketten.

Der Kessel ist das Stück, um das es geht. Kupferkessel haben einen Wert, für Brenner, Sammler und als Metall, und wir sagen das vorher. Ein funktionierender Kessel gehört nicht auf den Wagen, ohne dass Sie das entschieden haben. Wir raten dazu, ihn zuerst anzubieten, und übernehmen ihn erst, wenn niemand ihn will.

Fässer und Ballons sind leicht, wenn sie leer sind, und schwer, wenn Maische oder Rest darin ist. Voll nehmen wir sie nicht mit; der Inhalt muss vorher weg, und wir sagen, wie man das am einfachsten macht.

Fertiger Schnaps in Flaschen ist Ihre Sache. Wir bewerten ihn nicht, und wir nehmen nur mit, was Sie ausdrücklich freigeben. Angebrochene Flaschen mit unbekanntem Inhalt behandeln wir wie jede andere Flüssigkeit: nur nach Absprache.

Brennereien stehen in tiefen Kellern mit engem Zugang, weil sie kühl sein sollten. Der Kessel wird zerlegt, soweit er sich zerlegen lässt, und die Teile werden einzeln getragen.

Nach dem Einsatz ist der Brennkeller ein leeres Gewölbe, in dem es noch Wochen nach Marille riecht.

Der Gutachter kommt: das Haus begehbar machen

Vor vielen Verkäufen und Erbteilungen in Melk steht ein Termin, der oft vergessen wird: die Begutachtung. Ein Sachverständiger der Bank, ein Schätzgutachter für das Verlassenschaftsverfahren oder ein Bauexperte für den Käufer geht durch das Haus und muss jeden Raum sehen, auch den Keller. Und der Keller ist voll.

Ein Gutachter, der nicht in den Keller kommt, schreibt das in sein Gutachten, und ein Keller, den man nicht besichtigen konnte, wird schlechter bewertet als einer, den man gesehen hat. Feuchte Wände, Risse, alte Leitungen, aber auch ein trockenes, solides Gewölbe: Alles ist nur sichtbar, wenn davor nichts steht.

Wir werden deshalb häufig vor dem Gutachtertermin gerufen, mit einem klaren Auftrag: nicht unbedingt alles räumen, aber alles zugänglich machen. Wände frei, Boden sichtbar, Fenster erreichbar, Anschlüsse offen, Heizraum begehbar. Was bleiben soll, kommt an eine Wand oder in einen Raum, der nicht begutachtet wird.

Das ist meist ein kurzer Einsatz, ein halber Tag, und er verändert, was im Gutachten steht. Wir planen ihn ein paar Tage vor dem Termin, damit Zeit bleibt, wenn sich beim Freiräumen etwas zeigt, das Sie vorher wissen wollen.

Wenn der Gutachter Schäden sieht, sind sie ohnehin da, und es ist besser, sie stehen im Gutachten als in einer späteren Reklamation des Käufers.

Nach dem Termin räumen wir auf Wunsch den Rest, oder das Haus bleibt so, bis der Käufer feststeht.

Google-Bewertungen

Das sagen unsere Kundinnen und Kunden

4,7 9 Google-Bewertungen

  • Wohnung nach dem Auszug komplett geräumt. Team war pünktlich, hat sogar den Keller mitgenommen und den Sperrmüll gleich mit abtransportiert. Preis war vorher klar, keine Nachforderungen. Wohnung war hinterher besenrein. Würde ich wieder nehmen.

    Thomas H. März 2026
  • Nach dem Tod meiner Mutter die ganze Wohnung entrümpeln lassen. Sehr einfühlsam, nichts wurde einfach „weggeschmissen“, Brauchbares haben sie extra sortiert. Abwicklung unkompliziert, Rechnung transparent. Danke.

    Anna B. Jänner 2026
  • Keller und Dachboden in einem Einfamilienhaus. Sehr schnell und gründlich, nur beim Abholen des alten Kühlschranks hat’s etwas länger gedauert wegen des Abtransports. Ansonsten top, Preis-Leistung passt.

    Markus S. November 2025
  • Kleine 2-Zimmer-Wohnung plus Balkon. Zwei Leute, drei Stunden, fertig. Freundlich, haben auch die schweren Kästen allein runtergetragen. Keine Sauerei im Stiegenhaus. Genau so soll’s sein.

    Lisa H. Juni 2026
  • Büroauflösung nach Firmenumzug. Akten, Möbel, Elektronik: alles an einem Tag weg. Haben uns vorher genau gesagt, was sie mitnehmen dürfen und was separat abtransportiert werden muss. Sehr professionell.

    Andreas G. Februar 2026
  • Gartenhütte und Garagenabstellraum. Gut und zügig, nur der Termin hat sich um einen Tag verschoben. Kommunikation war aber okay, und vor Ort dann alles wie besprochen. Würde ich trotzdem weiterempfehlen.

    Magdalena L. August 2025
  • Altbauwohnung im 3. Stock ohne Lift. Haben alles runtergetragen, ohne dass irgendwas beschädigt wurde. Auch der alte Teppich und die Einbauküche sind mitgegangen. Faire Pauschale, keine Überraschung hinterher.

    Florian W. April 2026
  • Haushaltsauflösung nach Pflegeheim-Umzug. Sehr diskret und ordentlich. Haben uns Zeit gelassen, noch ein paar persönliche Sachen rauszunehmen. Rechnung kam prompt, alles nachvollziehbar.

    Sophie P. Dezember 2025
  • Sperrmüll und Kellerentrümpelung. Arbeit selbst war super, nur etwas teurer als der erste Kostenvoranschlag, weil noch extra Säcke dazugekommen sind. Hätten sie vorher klarer sagen können. Trotzdem solide Arbeit.

    Stefan M. Juli 2026

Wie wir das Stiegenhaus schützen

Ein Haus in Melk zu räumen heißt, hundertmal durch dasselbe Stiegenhaus zu gehen, mit Kästen, Kisten und Geräten, an Wänden, Türstöcken, Geländern und Stufen vorbei. Dass danach nichts beschädigt ist, ist kein Zufall, sondern Vorbereitung, und wir beschreiben sie hier.

Vor dem ersten Stück legen wir Decken oder Vlies auf den Weg: Vorraum, Stiege, Kellerabgang, Schwellen. Das schützt den Boden vor Kratzern und die Stiege vor Schmutz, der von unten mitkommt.

Türstöcke und Ecken, an denen der Weg knapp wird, bekommen Kantenschutz oder eine Decke, die mit Klebeband gehalten wird, das keine Spuren hinterlässt. Geländer werden nicht als Stütze für Möbel benutzt.

Türen, die im Weg sind, hängen wir aus und stellen sie beiseite, statt sie hundertmal zu streifen. Nach dem Einsatz hängen wir sie wieder ein.

Was wir tragen, ist eingepackt, wenn es Kanten hat oder splittert: Glas in Decken, Spiegel im Karton, Metallteile mit Ecken in Vlies. Ein Kasten, der zerlegt wird, wird im Keller zerlegt, nicht auf der Stiege.

Und wir tragen langsam dort, wo es eng ist. Schnelligkeit gewinnt man auf dem freien Weg, nicht in der Biegung der Stiege.

Wenn trotzdem etwas passiert, eine Schramme, ein Kratzer, sagen wir es Ihnen, bevor Sie es selbst finden. Das gehört zur Arbeit dazu, und wir stehen dafür ein.

Am Ende räumen wir die Decken weg, und das Stiegenhaus sieht aus wie am Morgen.

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