1090 Wien

Kellerräumung 1090 Wien - Alsergrund

Am Alsergrund wechseln Wohnungen oft, und viele werden von mehreren Menschen genutzt. Wer räumen lässt, sollte deshalb zuerst wissen, wer überhaupt Zutritt hat.

Wir räumen im neunten Bezirk Wohnungen samt Abteil und Nebenräumen, zum vereinbarten Termin.

Mehr Platz. Platz für Neues.

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Wenn mehrere Personen einen Schlüssel haben

Eine Wohnung am Alsergrund hat selten nur einen Schlüsselträger. Untermieter, ehemalige Mitbewohner, Angehörige, die Nachbarin für die Blumen, manchmal eine frühere Partnerin: Über die Jahre sind Schlüssel unterwegs, an die niemand mehr denkt.

Für eine Räumung ist das die wichtigste Frage vor dem Termin. Wir leeren eine Wohnung vollständig, und was am Vortag noch jemand hineinstellt oder herausnimmt, bringt die Abstimmung durcheinander.

Wir bitten Sie deshalb, vorher alle Schlüssel einzusammeln oder zumindest alle zu informieren, die einen haben. Ein Satz genügt: Am Donnerstag wird geräumt, bis dahin bitte holen, was noch geholt werden soll.

In Wohngemeinschaften ist das besonders heikel, weil dort Eigentum nebeneinandersteht, ohne beschriftet zu sein. Wenn nur ein Zimmer geräumt wird, markieren wir den Bereich beim Rundgang gemeinsam und fassen nichts an, was außerhalb liegt.

Wenn ein früherer Mitbewohner Sachen zurückgelassen hat und nicht erreichbar ist, räumen wir das nur mit Ihrer ausdrücklichen Bestätigung, dass Sie dazu berechtigt sind. Diese Frage stellen wir immer, auch wenn sie unangenehm ist.

Was wir finden und niemandem zuordnen können, legen wir beiseite statt es zu verladen. Sie entscheiden danach in Ruhe.

Am Ende zählt nur eines: Nach der Räumung soll niemand vor einer leeren Wohnung stehen und etwas vermissen.

Notieren Sie beim Einsammeln, wer welchen Schlüssel hatte. Die Verwaltung fragt bei der Übergabe nach der Stückzahl, und wer das beantworten kann, spart sich eine Diskussion über eine getauschte Schließanlage.

Häufige Fragen zu 1090 Wien

Wir haben mehrere Schlüssel ausgegeben. Was tun?

Vorher einsammeln oder alle informieren, bis wann noch etwas geholt werden kann. Nicht Zuordenbares legen wir beiseite statt es zu verladen.

Was ist mit dem Modem vom Internetanbieter?

Das gehört dem Anbieter und muss zurück. Sagen Sie uns, welche Geräte geliehen oder gemietet sind, wir stellen sie beiseite.

Welche Unterlagen soll ich behalten?

Alles zu Vertrag, Bank, Versicherung, Steuer und Verlassenschaft kommt in eine eigene Kiste für Sie. Fristen nennt Ihnen Notar oder Steuerberater.

Kostet der Samstag mehr?

Nein. Für Samstag, Sonntag und Feiertage verrechnen wir keinen Aufschlag.

Google-Bewertungen

Das sagen unsere Kundinnen und Kunden

4,7 9 Google-Bewertungen

  • Wohnung nach dem Auszug komplett geräumt. Team war pünktlich, hat sogar den Keller mitgenommen und den Sperrmüll gleich mit abtransportiert. Preis war vorher klar, keine Nachforderungen. Wohnung war hinterher besenrein. Würde ich wieder nehmen.

    Thomas H. März 2026
  • Nach dem Tod meiner Mutter die ganze Wohnung entrümpeln lassen. Sehr einfühlsam, nichts wurde einfach „weggeschmissen“, Brauchbares haben sie extra sortiert. Abwicklung unkompliziert, Rechnung transparent. Danke.

    Anna B. Jänner 2026
  • Keller und Dachboden in einem Einfamilienhaus. Sehr schnell und gründlich, nur beim Abholen des alten Kühlschranks hat’s etwas länger gedauert wegen des Abtransports. Ansonsten top, Preis-Leistung passt.

    Markus S. November 2025
  • Kleine 2-Zimmer-Wohnung plus Balkon. Zwei Leute, drei Stunden, fertig. Freundlich, haben auch die schweren Kästen allein runtergetragen. Keine Sauerei im Stiegenhaus. Genau so soll’s sein.

    Lisa H. Juni 2026
  • Büroauflösung nach Firmenumzug. Akten, Möbel, Elektronik: alles an einem Tag weg. Haben uns vorher genau gesagt, was sie mitnehmen dürfen und was separat abtransportiert werden muss. Sehr professionell.

    Andreas G. Februar 2026
  • Gartenhütte und Garagenabstellraum. Gut und zügig, nur der Termin hat sich um einen Tag verschoben. Kommunikation war aber okay, und vor Ort dann alles wie besprochen. Würde ich trotzdem weiterempfehlen.

    Magdalena L. August 2025
  • Altbauwohnung im 3. Stock ohne Lift. Haben alles runtergetragen, ohne dass irgendwas beschädigt wurde. Auch der alte Teppich und die Einbauküche sind mitgegangen. Faire Pauschale, keine Überraschung hinterher.

    Florian W. April 2026
  • Haushaltsauflösung nach Pflegeheim-Umzug. Sehr diskret und ordentlich. Haben uns Zeit gelassen, noch ein paar persönliche Sachen rauszunehmen. Rechnung kam prompt, alles nachvollziehbar.

    Sophie P. Dezember 2025
  • Sperrmüll und Kellerentrümpelung. Arbeit selbst war super, nur etwas teurer als der erste Kostenvoranschlag, weil noch extra Säcke dazugekommen sind. Hätten sie vorher klarer sagen können. Trotzdem solide Arbeit.

    Stefan M. Juli 2026

Geräte, die zurückgehen müssen

In fast jeder Wohnung steht etwas, das gar nicht der Wohnung gehört. Bei einer Räumung wird es leicht mitgenommen, und zurück kommt es dann nicht mehr. Deshalb fragen wir danach, bevor wir anfangen.

Der häufigste Fall ist das Modem oder der Fernsehempfänger des Internetanbieters. Die Geräte sind geliehen, sie stehen in einem Vertrag, und wer sie nicht zurückschickt, bekommt eine Rechnung über den Neupreis.

Der zweite Fall sind Pflegehilfsmittel: ein Pflegebett, ein Rollstuhl, eine Toilettenhilfe, ein Hausnotrufgerät. Vieles davon ist von einer Kasse oder einem Verleih beigestellt und wird abgeholt, nicht weggegeben. Die Abholung organisieren Angehörige, nicht wir.

Der dritte Fall sind Mietgeräte im Haushalt, etwa eine gemietete Waschmaschine oder ein Wasserspender, und in Gemeindewohnungen gelegentlich Ausstattung, die zur Wohnung gehört.

Wir stellen solche Geräte beiseite, sobald wir sie erkennen, und beschriften sie. Erkennen können wir sie aber nur, wenn Sie uns sagen, dass es sie gibt. Ein Aufkleber mit einer Kundennummer ist der häufigste Hinweis.

Wenn Sie unsicher sind, lassen Sie das Gerät stehen und klären es nach der Räumung. Ein Stück, das bleibt, ist schnell nachgeholt; eines, das weg ist, nicht.

Fragen Sie im Zweifel beim Anbieter nach, bevor Sie etwas weggeben. Eine Kundennummer genügt, und die Auskunft dauert ein Telefonat. Das ist billiger als eine Nachforderung, die drei Monate später kommt, wenn niemand mehr weiß, wo das Gerät geblieben ist.

Unterlagen: was aufgehoben wird und wie lange

Bei einer Wohnungsräumung kommen Papiere in Mengen zum Vorschein, und die Frage ist nie, ob sie interessant sind, sondern ob sie noch gebraucht werden. Wir treffen diese Entscheidung nicht, aber wir sortieren so, dass Sie sie treffen können.

Alles, was nach Vertrag, Behörde, Versicherung, Bank oder Steuer aussieht, kommt in eine eigene Kiste und geht an Sie. Dazu gehören Mietvertrag und Übergabeprotokoll, Versicherungspolizzen, Pensionsunterlagen, Kontoauszüge, Rechnungen für größere Anschaffungen und alles, was mit einem Verlassenschaftsverfahren zu tun hat.

Wie lange Sie das aufbewahren müssen, sagt Ihnen ein Steuerberater, ein Notar oder die Stelle, um die es geht. Es gibt gesetzliche Fristen, und sie sind je nach Unterlage verschieden. Wir nennen keine Zahlen, weil eine falsche Auskunft hier teuer wird.

Was eindeutig Altpapier ist, also Werbung, Zeitschriften, alte Kataloge und Kalender, geht seinen Weg. Bei allem dazwischen fragen wir oder legen es zur Kiste.

Wenn Sie Unterlagen vernichten lassen wollen, ist das eine eigene Leistung. Wir schreddern nicht und garantieren keine Datenvernichtung; dafür gibt es Betriebe, die das dokumentiert machen.

Ordner leeren wir auf Wunsch, damit Metall und Kunststoff getrennt sind. Das ist Handarbeit und steht dann im Angebot.

Eine Kiste reicht fast immer. Was wirklich aufbewahrt werden muss, ist weniger, als der Papierberg vermuten lässt, und der Rest ist Ballast, den man sonst noch zehn Jahre mitträgt. Sortieren Sie lieber einmal gründlich als zweimal halb.

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