Neunkirchen

Kellerräumung Neunkirchen

In Neunkirchen räumen wir häufig Häuser, in denen eine Familie Jahrzehnte gelebt hat. Der Verkauf ist dabei manchmal schon fix und manchmal noch offen.

Wir räumen in Neunkirchen, Ternitz-Umgebung und im Bezirk.

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Das Elternhaus, in dem noch alles steht

Die häufigste Räumung in Neunkirchen ist ein Haus, in dem eine Familie vierzig oder fünfzig Jahre gelebt hat und in dem seither nichts hinausgekommen ist. Das ist etwas anderes als eine Wohnungsauflösung nach zehn Jahren.

Es beginnt damit, dass jedes Möbelstück voll ist. Kästen, Kommoden, Vitrinen, Schubladen, Truhen, Koffer auf dem Dachboden, Kisten im Keller. Nichts davon ist beschriftet, und vieles wurde seit Jahrzehnten nicht geöffnet.

Dazu kommen die Schichten. Ganz unten die Einrichtung der Großeltern, darüber die der Eltern, dazwischen die Kinderzimmer von Menschen, die heute fünfzig sind, und obenauf die letzten Jahre.

Für uns bedeutet das, dass wir langsamer arbeiten als in einer Wohnung derselben Größe. Jede Lade wird geöffnet, jeder Karton angesehen. Ein solches Haus ist zwei Tage, nicht einer.

Für Angehörige bedeutet es, dass mehr auftaucht, als sie erwartet haben: Fotos, Briefe, Dokumente, Dinge aus der eigenen Kindheit. Wir legen das beiseite, statt es nebenbei zu verladen.

Wir empfehlen, vorher einmal allein durch das Haus zu gehen. Nicht um zu räumen, sondern um zu sehen, was da ist.

Was Sie behalten wollen, stellen Sie an einen Ort, den wir nicht betreten.

Alles andere machen wir, in dem Tempo, das Sie brauchen.

Rechnen Sie damit, dass der erste Tag langsamer beginnt als erwartet. Bis klar ist, wo die Schichten anfangen und was zusammengehört, vergeht eine Stunde, in der wenig nach draußen kommt. Danach läuft es, und der zweite Tag ist fast immer der schnellere.

Google-Bewertungen

Das sagen unsere Kundinnen und Kunden

4,7 9 Google-Bewertungen

  • Wohnung nach dem Auszug komplett geräumt. Team war pünktlich, hat sogar den Keller mitgenommen und den Sperrmüll gleich mit abtransportiert. Preis war vorher klar, keine Nachforderungen. Wohnung war hinterher besenrein. Würde ich wieder nehmen.

    Thomas H. März 2026
  • Nach dem Tod meiner Mutter die ganze Wohnung entrümpeln lassen. Sehr einfühlsam, nichts wurde einfach „weggeschmissen“, Brauchbares haben sie extra sortiert. Abwicklung unkompliziert, Rechnung transparent. Danke.

    Anna B. Jänner 2026
  • Keller und Dachboden in einem Einfamilienhaus. Sehr schnell und gründlich, nur beim Abholen des alten Kühlschranks hat’s etwas länger gedauert wegen des Abtransports. Ansonsten top, Preis-Leistung passt.

    Markus S. November 2025
  • Kleine 2-Zimmer-Wohnung plus Balkon. Zwei Leute, drei Stunden, fertig. Freundlich, haben auch die schweren Kästen allein runtergetragen. Keine Sauerei im Stiegenhaus. Genau so soll’s sein.

    Lisa H. Juni 2026
  • Büroauflösung nach Firmenumzug. Akten, Möbel, Elektronik: alles an einem Tag weg. Haben uns vorher genau gesagt, was sie mitnehmen dürfen und was separat abtransportiert werden muss. Sehr professionell.

    Andreas G. Februar 2026
  • Gartenhütte und Garagenabstellraum. Gut und zügig, nur der Termin hat sich um einen Tag verschoben. Kommunikation war aber okay, und vor Ort dann alles wie besprochen. Würde ich trotzdem weiterempfehlen.

    Magdalena L. August 2025
  • Altbauwohnung im 3. Stock ohne Lift. Haben alles runtergetragen, ohne dass irgendwas beschädigt wurde. Auch der alte Teppich und die Einbauküche sind mitgegangen. Faire Pauschale, keine Überraschung hinterher.

    Florian W. April 2026
  • Haushaltsauflösung nach Pflegeheim-Umzug. Sehr diskret und ordentlich. Haben uns Zeit gelassen, noch ein paar persönliche Sachen rauszunehmen. Rechnung kam prompt, alles nachvollziehbar.

    Sophie P. Dezember 2025
  • Sperrmüll und Kellerentrümpelung. Arbeit selbst war super, nur etwas teurer als der erste Kostenvoranschlag, weil noch extra Säcke dazugekommen sind. Hätten sie vorher klarer sagen können. Trotzdem solide Arbeit.

    Stefan M. Juli 2026

Häufige Fragen zu Neunkirchen

Wie lange dauert ein volles Elternhaus?

In der Regel zwei Tage, nicht einer. Jede Lade wird geöffnet, weil dort Fotos und Dokumente liegen.

Sollen wir vor dem Verkauf räumen lassen?

Meist ja, ein leeres Haus zeigt sich besser. Lassen Sie zwei oder drei Stücke stehen, die ein Käufer übernehmen könnte.

Warum wollen Sie das Baujahr wissen?

Daraus folgen Bauweise, Gewicht, Technik und mögliche Materialien, die wir nicht anfassen. Das Jahrzehnt genügt.

Kostet der Feiertag mehr?

Nein. Samstag, Sonntag und Feiertage kosten nicht mehr.

Wenn der Verkauf noch nicht fix ist

Manche Familien lassen räumen, bevor ein Käufer feststeht, und fragen sich zu Recht, ob das klug ist. Wir sagen, was dafür und was dagegen spricht.

Dafür spricht der Preis. Ein leeres Haus lässt sich besser zeigen, wirkt größer und heller, und Interessenten sehen die Räume statt fremder Möbel. Makler bestätigen das, und die Inseratfotos sind deutlich besser.

Dafür spricht auch die Zeit. Wenn der Verkauf schnell geht, steht der Übergabetermin plötzlich fest, und dann muss die Räumung in wenige Wochen gequetscht werden.

Dagegen spricht, dass ein Käufer manchmal Dinge übernehmen möchte, die dann schon weg sind. Eine Einbauküche, eine Werkbank, Gartenmöbel. Das lässt sich abfedern, indem man einzelne größere Stücke vorerst stehen lässt.

Dagegen spricht auch, dass ein leeres Haus über Monate anfälliger ist: Frost, Feuchtigkeit, und der Versicherungsschutz ist eingeschränkt.

Unser Vorschlag für den Zwischenweg: Räumen Sie vollständig, aber lassen Sie zwei oder drei Stücke stehen, die ein Käufer erfahrungsgemäß will. Wir holen sie später, wenn er sie nicht nimmt.

Was Sie nicht tun sollten, ist halb zu räumen. Ein Haus mit Restinventar wirkt auf Fotos schlechter als ein volles.

Sagen Sie uns, wie weit der Verkauf ist. Danach richten wir den Umfang aus.

Falls Sie unsicher sind, sprechen Sie vorher mit dem Makler. Er weiß aus Erfahrung, was Käufer in Ihrer Gegend übernehmen wollen, und kann sagen, welche Stücke besser stehen bleiben. Das ist eine Frage von fünf Minuten und erspart womöglich einen zweiten Termin.

Warum wir nach dem Baujahr fragen

In unserer Anfrage steht eine Frage, die viele überrascht: Aus welchem Jahr stammt das Gebäude ungefähr? Sie ist nicht Neugier, sondern die kürzeste Abkürzung zu einer verlässlichen Einschätzung.

Aus dem Baujahr folgt die Bauweise. Vor 1945 heißt Gewölbe, dicke Mauern, schmale Kellerstiegen und oft kein Lift. Die Sechziger bis Achtziger heißen gerade Stiegen, Betonkeller und normale Türbreiten. Ab den Neunzigern heißen breite Zugänge und häufig ein Gartenausgang.

Aus dem Baujahr folgt das Gewicht. Je älter, desto mehr Massivholz, Gusseisen und Stein; je jünger, desto mehr beschichtete Platte und Kunststoff. Das verändert Fahrzeug und Personenzahl.

Aus dem Baujahr folgt das Risiko. Bei Objekten bis etwa 1990 rechnen wir mit Materialien, die wir nicht anfassen, und sprechen sie vorher an, statt am Einsatztag zu improvisieren.

Und aus dem Baujahr folgt die Technik: Ölheizung, Nachtspeicher, alte Elektrik, Gastherme. All das bestimmt, welche Fachbetriebe vor uns dran sind.

Ein ungefährer Wert genügt, das Jahrzehnt reicht völlig.

Wenn Sie es nicht wissen, hilft ein Foto der Fassade und eines vom Keller.

Mit dieser einen Angabe wird aus einer groben Schätzung ein Angebot, das hält.

Wenn Sie das Baujahr nicht kennen und keine Unterlagen finden, hilft die Nachbarschaft. In Siedlungen wurde meist im selben Zeitraum gebaut, und ein Nachbar weiß es fast immer. Notfalls genügt uns eine grobe Einordnung: Vorkriegszeit, Wiederaufbau, Siebzigerjahre oder neuer.

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